The Green im Test: Wie gut ist das Essen aus dem Glas wirklich?

The Green liefert regionale, gesunde Gerichte aus dem Glas – innovativ, nachhaltig und von Haubenkoch Stefan Schartner.
The Green liefert regionale, gesunde Gerichte aus dem Glas – innovativ, nachhaltig und von Haubenkoch Stefan Schartner.

The Green im Test: Wie gut ist das Essen aus dem Glas wirklich?

Die Sehnsucht nach gesunder, unkomplizierter Ernährung ist zu Beginn des neuen Jahres besonders groß. Schnell zubereitet, aber voller Geschmack und Vitamine: Mit diesen Versprechen richtet sich The Green an Menschen, die bewusst genießen und dennoch im Alltag wenig Zeit haben. Haubenkoch Stefan Schartner liefert jede Woche frische Menüs, fix und fertig im Glas – ein Ansatz, der mehr können will als bloß satt zu machen, sondern nachhaltige und hochwertige Esskultur propagiert.

Essen im Glas: Qualität trifft auf Alltagstauglichkeit bei The Green

Die Angebote von The Green basieren auf der Idee, dass regionale, gesunde Küche und ein stressfreier Alltag kein Widerspruch sein müssen. Haubenkoch Stefan Schartner, der mehr als 25 Jahre Erfahrung aus der Spitzengastronomie mitbringt, entwickelte das Konzept ursprünglich, um Freunde im Homeoffice kulinarisch zu versorgen. Inzwischen beliefert das Unternehmen jede Woche rund 200 Kunden in der Region – mit wechselnden, saisonal abgestimmten Menüs, die jeweils sorgfältig geplant und nach höchsten Qualitätsstandards zubereitet werden. Wer bestellt, erhält eine Box mit Gerichten im Mehrwegglas – so wird nicht nur wertvolle Zeit gespart, sondern auch Verpackungsmüll nachhaltig reduziert. Das gesamte System ist dabei so konzipiert, dass auch bei der Bestellung, Lieferung und dem Rücklauf der Gläser besonders ressourcenschonend gehandelt wird.

Kulinarik unter der Lupe: Geschmack, Frische und Vielfalt

Doch wie überzeugen die Gerichte von The Green im Alltagstest? Jeder Menüplan umfasst sieben Hauptgerichte, vier Beilagen, zwei Suppen, zwei Salate und ein Dessert – Woche für Woche wechseln die Angebote. Ob vegetarisch, fleischhaltig oder vegan: Die Bandbreite trifft nahezu jeden Geschmack. Die Speisen werden heiß in Gläser abgefüllt, ohne Zusatz von Konservierungsstoffen, und unmittelbar auf 2 bis 5 Grad heruntergekühlt – das sichert Nährstoffe und Frische für mindestens zehn Tage. Besonders auffällig ist das sensorische Erlebnis: Aromen und Konsistenz bleiben erhalten, die Mahlzeiten schmecken frisch und der Unterschied zur standardisierter Großserienküche wird deutlich. Haubenkoch-Schmankerl wie feines Currygemüse, geschmortes Rind oder kreative Salate zeigen, dass vorgekochte Mahlzeiten durchaus Anspruch haben kann – vorausgesetzt, der handwerkliche Ansatz bleibt Priorität.

Nachhaltigkeit und Mehrweg: Ein Glas voll Umweltschutz

Abfallvermeidung steht bei The Green im Zentrum: Indem konsequent Mehrweggläser verwendet werden, wird ein wesentlicher Beitrag gegen Verpackungsmüll geleistet. Die Kunden geben die leeren Gläser bei der nächsten Lieferung einfach wieder zurück – ein System, das den aktuellen Trends zu mehr Nachhaltigkeit im Food-Sektor entspricht und weit über reinen Marketingnutzen hinausgeht. Auch im Einkauf setzt Stefan Schartner auf lokale Partner wie Trans Gourmet und Wiesbauer Gourmet. Dadurch bleibt die Wertschöpfung in der Region, und Transportwege werden kurz gehalten. Damit ist The Green nicht nur im Geschmack, sondern auch in Sachen Ökobilanz gut aufgestellt.

Persönlicher Service und Direktkontakt – statt anonymer Menüzustellung

Ein Unterscheidungsmerkmal zu marktüblichen „Mealprep“-Konzepten ist der regelmäßige, persönliche Kontakt zu den Kunden. Stefan Schartner liefert die bestellten Speisen selbst aus, nimmt Feedback auf und passt die Menüs stetig an die Wünsche seiner Klientel an. Das direkte Gespräch sorgt nicht nur für kontinuierliche Qualitätskontrolle, sondern schafft auch Vertrauen und Transparenz zwischen Kunden und Hersteller. Gleichzeitig nutzt der Unternehmer den Austausch zur eigenen Weiterbildung, bleibt über Trends und Ernährungswünsche auf dem Laufenden – ein Vorteil, der klassischen Lieferdiensten fehlt.

Ein Blick auf das Wachstum: The Green und die Perspektiven für 2026

Vier Jahre nach Gründung peilt The Green nun den weiteren Ausbau an. Die Pläne reichen von der Vergrößerung der eigenen Produktionsstätte bis zum möglichen überregionalen Versand. Während Expansion in Sicht ist, bleibt der Anspruch hoch: Qualitätskochen in Handarbeit und nachhaltige Verpackung sollen auch weiterhin den Unterschied machen. Der Start ins neue Jahr ist damit mehr als nur ein symbolischer Neuanfang – er markiert einen Trend zu bequemer, gesunder und verantwortungsbewusster Ernährung.

Wer neugierig geworden ist, kann Menüpläne, Bestellmöglichkeiten und Details zur Philosophie unter www.thegreenfigc.at entdecken.

Impressum:
The Green Food in Glas Company
Stefan Schartner
Luthergasse 4
A-2011 Sierndorf
0677 64203998
thegreen@outlook.at
www.thegreenfigc.at